tkkg jedenfalls ist auch so ein beispiel... ich finde die alten folgen zwar immer noch gut, aber ich nehme nicht an, dass ich mich dafür begeistern könnte, wenn ich sie heute erst kennenlernen würde. das permanente moralische gewäsch ist im grunde genommen doch einfach vollkommen enervierend, und auch hier gilt wieder: diese schwarz-weißen darstellungen von sachverhalten und menschen ist wirklich hart an der grenze! aber gut, man hat sich daran gewöhnt und deswegen stört man sich irgendwie nicht mehr dran, oder?
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Original von ollihimself
Nicht umsonst sind Enid Blyton, Astrid Lindgren, Jules Verne, Conan Doyle u.v.m. Dauerbrenner der Literatur und eben auch der Hörspielvertonungen. Die Geschichten dieser Autoren sind in jedem Fall gehaltvoller, durchdachter, interessanter, als viel von dem neumodischen Kram.
wenn man als Erwachsener da immer mehr ÖSen entdeckt und die auch anprangert kann man getrost sagen: "Mann, bist du aaaaaalt geworden!"


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Original von ollihimself
(...) Vethake Produktionen zum Beispiel. Finde ich heute immer noch gut, und ich glaube, man kann auch verallgemeinern, dass die Produktionen einen gewissen qualitativen Stnadrard haben. Aber selbst Kalle Blomquist entlockt mir nicht solche Begeisterungsstürme, wie ich sie bei den alten Favoriten habe...
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Oder gehörten damals Vethake-Hörspiele nicht zu Deinen Favoriten? 
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Original von Eismarder
Schade das man an den meisten Schreibern nicht erkennt, wie alt sie wirklich sind.
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Original von Eismarder
Ich bin mit LP´s und nem Plattenspieler von "Mr Irgendwas" (weiß leider nicht mehr genau die Marke) großgeworden.

, wäre aber interessant.
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