Die verbreitete Aversion gegen künstlerische KIs bleibt für mich (ich habe darüber auch schon Hörspiel gemacht) ein seltsames Phänomen:
warum fürchten die Menschen zunehmend ihre eigenen Erfindungen?
Warum haben sie Angst, dass eine andere Intelligenz Besseres zustande bringt als die eigene?
Wollen Menschen zwanghaft überlegen sein? (Das wäre übrigens Rassismus.)
Da gebe ich Dir auch völlig recht. Es ist immer so, wenn neue Technologien kommen, dass die Arbeitsplätze kosten. Das blöde bei KI ist nur, dass Deutschland und die EU da nichts Konkurrenzfähiges eigenes haben, was dann im Land wieder neue Arbeitsplätze bringen könnte.Die verbreitete Aversion gegen künstlerische KIs bleibt für mich (ich habe darüber auch schon Hörspiel gemacht) ein seltsames Phänomen:
warum fürchten die Menschen zunehmend ihre eigenen Erfindungen?
Warum haben sie Angst, dass eine andere Intelligenz Besseres zustande bringt als die eigene?
Wollen Menschen zwanghaft überlegen sein? (Das wäre übrigens Rassismus.)
Na ja, was heißt "zwanghaft überlegen sein" ... Es ist nun mal so, daß KI Arbeitsplätze gefährdet. In einigen Fällen ist sie schon fit genug (Stichwort: Komposition von "Musikbetten" unter Dokumentationen oder Hörspielen), in anderen Bereichen macht sie bereits Teile der Arbeit, wenn auch unter Aufsicht (Anwaltskanzleien, Produktionsbetriebe, Wirtschaftsprognosen, Journalisten), und hinsichtlich Urheberrechte/Nutzungsrechte/Copyright gibt's noch viele ungeklärte Fragen, und wir reden hier von notwendigen weltweiten Regelungen, wenn man das Thema ernst nehmen möchte. Internet war der letzte richtig große Meilenstein, der ganze Berufszweige massiv umstrukturiert hat, KI ist der neue, und wenn man nicht gerade im Handwerksbetrieb unterwegs ist, muß man sich mittelfristig schon Gedanken darum machen, was KI für die eigene Person oder für den zukünftigen Werdegang bedeuten könnte.
Gruß
Skywise
Da gebe ich Dir auch völlig recht. Es ist immer so, wenn neue Technologien kommen, dass die Arbeitsplätze kosten. Das blöde bei KI ist nur, dass Deutschland und die EU da nichts Konkurrenzfähiges eigenes haben, was dann im Land wieder neue Arbeitsplätze bringen könnte.Die verbreitete Aversion gegen künstlerische KIs bleibt für mich (ich habe darüber auch schon Hörspiel gemacht) ein seltsames Phänomen:
warum fürchten die Menschen zunehmend ihre eigenen Erfindungen?
Warum haben sie Angst, dass eine andere Intelligenz Besseres zustande bringt als die eigene?
Wollen Menschen zwanghaft überlegen sein? (Das wäre übrigens Rassismus.)
Na ja, was heißt "zwanghaft überlegen sein" ... Es ist nun mal so, daß KI Arbeitsplätze gefährdet. In einigen Fällen ist sie schon fit genug (Stichwort: Komposition von "Musikbetten" unter Dokumentationen oder Hörspielen), in anderen Bereichen macht sie bereits Teile der Arbeit, wenn auch unter Aufsicht (Anwaltskanzleien, Produktionsbetriebe, Wirtschaftsprognosen, Journalisten), und hinsichtlich Urheberrechte/Nutzungsrechte/Copyright gibt's noch viele ungeklärte Fragen, und wir reden hier von notwendigen weltweiten Regelungen, wenn man das Thema ernst nehmen möchte. Internet war der letzte richtig große Meilenstein, der ganze Berufszweige massiv umstrukturiert hat, KI ist der neue, und wenn man nicht gerade im Handwerksbetrieb unterwegs ist, muß man sich mittelfristig schon Gedanken darum machen, was KI für die eigene Person oder für den zukünftigen Werdegang bedeuten könnte.
Gruß
Skywise
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