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FraRa

LeisesLärmen

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21

Dienstag, 28. Juli 2026, 21:33

Ich habe damals einige Hörtalk-Stimmen probiert, aber ich bleibe nach diesen Erfahrungen dabei: KI-Voice-Changing ist um Längen, um viele Längen besser.
Außerdem wollten sie da bei Hoertalk alles im Team machen, aber ich bin ein Alleinsegler. Also bin ich da weg, weil ich meine Hörspiele da auch nicht auf die Plattform stellen durfte.
Unterm Strich bleibe ich dabei: Qualität oder Nichtqualität eines Hörspiels wird nicht durch Verwendung/Nichtverwendung von KI-Tools entschieden.
Die verbreitete Aversion gegen künstlerische KIs bleibt für mich (ich habe darüber auch schon Hörspiel gemacht) ein seltsames Phänomen:
warum fürchten die Menschen zunehmend ihre eigenen Erfindungen?
Warum haben sie Angst, dass eine andere Intelligenz Besseres zustande bringt als die eigene?
Wollen Menschen zwanghaft überlegen sein? (Das wäre übrigens Rassismus.)
https://leises-laermen.de/

22

Dienstag, 28. Juli 2026, 21:57

Die verbreitete Aversion gegen künstlerische KIs bleibt für mich (ich habe darüber auch schon Hörspiel gemacht) ein seltsames Phänomen:
warum fürchten die Menschen zunehmend ihre eigenen Erfindungen?
Warum haben sie Angst, dass eine andere Intelligenz Besseres zustande bringt als die eigene?
Wollen Menschen zwanghaft überlegen sein? (Das wäre übrigens Rassismus.)

Na ja, was heißt "zwanghaft überlegen sein" ... Es ist nun mal so, daß KI Arbeitsplätze gefährdet. In einigen Fällen ist sie schon fit genug (Stichwort: Komposition von "Musikbetten" unter Dokumentationen oder Hörspielen), in anderen Bereichen macht sie bereits Teile der Arbeit, wenn auch unter Aufsicht (Anwaltskanzleien, Produktionsbetriebe, Wirtschaftsprognosen, Journalisten), und hinsichtlich Urheberrechte/Nutzungsrechte/Copyright gibt's noch viele ungeklärte Fragen, und wir reden hier von notwendigen weltweiten Regelungen, wenn man das Thema ernst nehmen möchte. Internet war der letzte richtig große Meilenstein, der ganze Berufszweige massiv umstrukturiert hat, KI ist der neue, und wenn man nicht gerade im Handwerksbetrieb unterwegs ist, muß man sich mittelfristig schon Gedanken darum machen, was KI für die eigene Person oder für den zukünftigen Werdegang bedeuten könnte.

Gruß
Skywise
Radio Liederlicht
Liedermacher & Co.


Freitag.
Kollegin: "Schau mal, hier. Sieht doch toll aus. Ist aber doof, weil so billig. Versandkostenfrei ist ab 59."
Skywise: "Und du bist erst 57, so'n Scheiß."
Kollegin: "Arsch ..."

FraRa

LeisesLärmen

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23

Mittwoch, 29. Juli 2026, 01:20

Diese Bedenken sind völlig berechtigt!
Genau so etwas habe ich in Hörspielen auch schon mehrmals verhandelt.
Aber warum beschatten diese Ängste die schlichten, wunderbaren Möglichkeiten, mittels solcher Tools eigene Klang-und Bildvorstellungen Wirklichkeit werden zu lassen? Dass man Instrumente hat, seine Träume zum Klingen zu bringen! Ohne, pardon, verklemmte, lispelnde, dennoch arrogante Laienstimmen. (Wie schrecklich war es, diese Absagen zu formulieren.)
Ich störe die Arbeitswelt überhaupt nicht,denn ich verdiene keinen einzigen Cent mit meinen über 40 Hörspielen, kann deshalb auch keinen Cent (eigentlich) bezahlen, nur monatliche Abos von KI-Diensten. (Eine Stimme, die ich da miete, wird in etwa so viel im Jahr verdienen wie ich mit Musik, die ich mal bei Spotify rausgehauen hatte, so 5 Euro im Jahr. )
Mein Maßhalten mit diesen Techniken orientiert sich vor allem nur am Energieverbrauch, denn KIs sind ressourcengierig. Ich denke aber, dass ich nicht mehr Strom verbraucht habe wie mein Solardach zurückspeist.
Ich sehe künstliche Intelligenz gleichwohl durchaus als existienzielle Bedrohung der Menschheit. Aber nicht wegen des Arbeitsmarktes (da muss man den Kapitalismus reformieren. Gibt es Konzepte, aber Menschen sind, siehe Klima, so verhängnisvoll träge.). Arbeitsmarkt ist aber leider das kleinste Problem,.Eine starke KI MUSS zu dem Schluss kommen,dass Menschen überflüssig und abzuschaffen sind. Durch ein Virus wahrscheinlich. Davor bangt mir wirklich.
Aber das bisschen Stimme und hübsche Musik sind echt nicht das Problem, sondern kleine Felder, auf welchen KI uns Kreativen Flügel gibt..
Ich merke aber jetzt , dass ich jetzt alles zum Thema gesagt habe, was mir am Herzen liegt. Und ziehe mich zurück. Fand es aber interessant.
https://leises-laermen.de/

24

Mittwoch, 29. Juli 2026, 07:49

Die verbreitete Aversion gegen künstlerische KIs bleibt für mich (ich habe darüber auch schon Hörspiel gemacht) ein seltsames Phänomen:
warum fürchten die Menschen zunehmend ihre eigenen Erfindungen?
Warum haben sie Angst, dass eine andere Intelligenz Besseres zustande bringt als die eigene?
Wollen Menschen zwanghaft überlegen sein? (Das wäre übrigens Rassismus.)

Na ja, was heißt "zwanghaft überlegen sein" ... Es ist nun mal so, daß KI Arbeitsplätze gefährdet. In einigen Fällen ist sie schon fit genug (Stichwort: Komposition von "Musikbetten" unter Dokumentationen oder Hörspielen), in anderen Bereichen macht sie bereits Teile der Arbeit, wenn auch unter Aufsicht (Anwaltskanzleien, Produktionsbetriebe, Wirtschaftsprognosen, Journalisten), und hinsichtlich Urheberrechte/Nutzungsrechte/Copyright gibt's noch viele ungeklärte Fragen, und wir reden hier von notwendigen weltweiten Regelungen, wenn man das Thema ernst nehmen möchte. Internet war der letzte richtig große Meilenstein, der ganze Berufszweige massiv umstrukturiert hat, KI ist der neue, und wenn man nicht gerade im Handwerksbetrieb unterwegs ist, muß man sich mittelfristig schon Gedanken darum machen, was KI für die eigene Person oder für den zukünftigen Werdegang bedeuten könnte.

Gruß
Skywise
Da gebe ich Dir auch völlig recht. Es ist immer so, wenn neue Technologien kommen, dass die Arbeitsplätze kosten. Das blöde bei KI ist nur, dass Deutschland und die EU da nichts Konkurrenzfähiges eigenes haben, was dann im Land wieder neue Arbeitsplätze bringen könnte.
Am Beispiel das Markus gebracht hat - dass ihm die original Pumuckl Hörspiele besser gefallen als die neuen sieht man aber auch wieder, dass er 40 oder 50 Jahre alte Klassiker nennt die ihm besser gefallen aber keine aktuellen Publikationen zum Vergleich heranzieht. Da wird es nämlich schwieriger im "Massenmarkt" großartig Mitbewerber finden zu können die mit Pumuckl noch mithalten können finde ich.
Ich war nie der große Pumuckl.oder Oton Hörspiel fan, aber wenn ich die Qualität mit der von aktuellen Benjamin Blümchen oder TKKG Junior Folgen vergleiche, dann höre ichbda nichts von wegen "oldschool" klingt besser.
Mir gefallen die letzten Jahre die O-Ton Hörspiele fast immer besser als die jeweiligen Serien. Ob das nun die ??? oder TKKG ist - bei den verhörspielungen passen die Stimmen zum Alter, die Dialoge sind besser und durch den Erzähler bekommt man den Rest auch einigermaßen mit. Klar eine Klassiker TKKG Hörspielfolge gefällt mir auch besser als das Oton Hörspiel - aber wenn ich eine Zeitgenössischen Folge damit vergleiche dann gefällt mir Oton besser. Meinem persönlichen Empfinden ist da die Qualität bei neuen Hörspielen seit für Spotify und nicht mehr für den Verkauf Produziert wird, extrem gesunken. Mag auch daran liegen, dass man bei einem gekauften Hörspiel mehr Qualität erwartet hat, da man das immer und immer wieder gehört hat und man bei den Streaming Sachen eigentlich fast gar nicht mehrfach anhört.

KI nur als Gefahr zu sehen hilft nicht. Das ist schon die Gegenwart und wird noch viel stärker kommen. Da jetzt "die drei Affen" machen und alles verbieten und regulieren führt in den Ruin. Wenn man in der EU aufgrund KI Verbote weiterhin 10 Leute beschäftigen muss um die Arbeit zu erledigen, aber in den USA und China dafür eine Person und 3 KI Bots ausreichen, dann ist das Endprodukt schlicht zu teuer nicht Konkurrenzfähig und keiner wird es mehr kaufen. Und die Firmen können abwandern oder zumachen.

25

Mittwoch, 29. Juli 2026, 07:49

Die verbreitete Aversion gegen künstlerische KIs bleibt für mich (ich habe darüber auch schon Hörspiel gemacht) ein seltsames Phänomen:
warum fürchten die Menschen zunehmend ihre eigenen Erfindungen?
Warum haben sie Angst, dass eine andere Intelligenz Besseres zustande bringt als die eigene?
Wollen Menschen zwanghaft überlegen sein? (Das wäre übrigens Rassismus.)

Na ja, was heißt "zwanghaft überlegen sein" ... Es ist nun mal so, daß KI Arbeitsplätze gefährdet. In einigen Fällen ist sie schon fit genug (Stichwort: Komposition von "Musikbetten" unter Dokumentationen oder Hörspielen), in anderen Bereichen macht sie bereits Teile der Arbeit, wenn auch unter Aufsicht (Anwaltskanzleien, Produktionsbetriebe, Wirtschaftsprognosen, Journalisten), und hinsichtlich Urheberrechte/Nutzungsrechte/Copyright gibt's noch viele ungeklärte Fragen, und wir reden hier von notwendigen weltweiten Regelungen, wenn man das Thema ernst nehmen möchte. Internet war der letzte richtig große Meilenstein, der ganze Berufszweige massiv umstrukturiert hat, KI ist der neue, und wenn man nicht gerade im Handwerksbetrieb unterwegs ist, muß man sich mittelfristig schon Gedanken darum machen, was KI für die eigene Person oder für den zukünftigen Werdegang bedeuten könnte.

Gruß
Skywise
Da gebe ich Dir auch völlig recht. Es ist immer so, wenn neue Technologien kommen, dass die Arbeitsplätze kosten. Das blöde bei KI ist nur, dass Deutschland und die EU da nichts Konkurrenzfähiges eigenes haben, was dann im Land wieder neue Arbeitsplätze bringen könnte.
Am Beispiel das Markus gebracht hat - dass ihm die original Pumuckl Hörspiele besser gefallen als die neuen sieht man aber auch wieder, dass er 40 oder 50 Jahre alte Klassiker nennt die ihm besser gefallen aber keine aktuellen Publikationen zum Vergleich heranzieht. Da wird es nämlich schwieriger im "Massenmarkt" großartig Mitbewerber finden zu können die mit Pumuckl noch mithalten können finde ich.
Ich war nie der große Pumuckl.oder Oton Hörspiel fan, aber wenn ich die Qualität mit der von aktuellen Benjamin Blümchen oder TKKG Junior Folgen vergleiche, dann höre ichbda nichts von wegen "oldschool" klingt besser.
Mir gefallen die letzten Jahre die O-Ton Hörspiele fast immer besser als die jeweiligen Serien. Ob das nun die ??? oder TKKG ist - bei den Serien/Film verhörspielungen passen die Stimmen zum Alter, die Dialoge sind besser und durch den Erzähler bekommt man den Rest auch einigermaßen mit. Klar eine Klassiker TKKG Hörspielfolge gefällt mir auch besser als das Oton Hörspiel - aber wenn ich eine Zeitgenössischen Folge damit vergleiche dann gefällt mir Oton besser. Meinem persönlichen Empfinden ist da die Qualität bei neuen Hörspielen seit für Spotify und nicht mehr für den Verkauf Produziert wird, extrem gesunken. Wobei ich zugegebener Massen auch schon vor Spotify mit TKKG und den ??? nicht mehr viel anfangen konnte. Mag auch daran liegen, dass man bei einem gekauften Hörspiel mehr Qualität erwartet hat, da man das immer und immer wieder gehört hat und man bei den Streaming Sachen eigentlich fast gar nicht mehrfach anhört.

KI nur als Gefahr zu sehen hilft nicht. Das ist schon die Gegenwart und wird noch viel stärker kommen. Da jetzt "die drei Affen" machen und alles verbieten und regulieren führt in den Ruin. Wenn man in der EU aufgrund KI Verbote weiterhin 10 Leute beschäftigen muss um die Arbeit zu erledigen, aber in den USA und China dafür eine Person und 3 KI Bots ausreichen, dann ist das Endprodukt schlicht zu teuer nicht Konkurrenzfähig und keiner wird es mehr kaufen. Und die Firmen können abwandern oder zumachen.

Markus G.

Kassettenkind

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26

Mittwoch, 29. Juli 2026, 08:50

@hota Du hast jetzt mehrfach ausschließlich mit dem Pumuckl eine TV-Serie als DAS Referenz Hörspiel-Beispiel gebracht, das man mit KI bessere Hörspiele produzieren kann. Dies wurde aber nachträglich erst als O-Ton Hörspiel veröffentlicht. Das war es letztlich aber mit Deinen Beispielen für eine herausragende KI-Leistung. Hier wurde zudem eine einzige Stimme mit großer finanzieller Aufwendung zurück ins Leben gerufen und nicht mehrere bzw. alle Stimmen. Es ist also mehr ein Hybrid aus 99% menschlichen und einer KI-Stimme, die jedoch ebenfalls zuerst ein Mensch eingesprochen hat und danach mit Hilfe von KI die Klangfarbe von Hans Clarin drübergelegt wurde. Für mich letztlich also nur ein bedingt passendes Beispiel für ein KI-Hörspiel. Diese finanzielle Power haben die meisten Hörspiellabels nicht. Die alltägliche Wahrheit von wirklichen Hörspielen mit KI sieht anders aus. Dem könnte man die grottenschlechten KI-Synchronisationen auf Amazon, die katastrophalen KI-Sherlocks und den KI-Bedfort Reboot als Gegenbeispiele nennen. Und hier empfinde ich auch die vielen Fliessbandhörspiele als viel besser. Von den wirklich großartigen Hörspielproduktionen unserer Zeit ganz zu schweigen. Denn auch ein KI-Pumuckl kann für mich zum Beispiel nicht mit der Harry Potter Produktion mithalten. Ich behaupte immer noch es gibt aktuell kein gutes richtiges kommerzielles KI-Hörspiel, das mich auch nur im Ansatz abholen könnte. Im Vergleich dazu gibt es jedoch sehr viele großartige Hörspiele, die ohne KI auskommen und die mich viele Stunden großartig unterhalten können. Von den vielen anderen Problemen, die KI so mit sich bringt ganz zu schweigen. Daher hat KI aus meiner Sicht noch sehr viele und zu viele Nachteile, wie eingangs bereits erwähnt. Aber es mag durchaus die Zeit kommen wo mich KI eines Besseren belehren wird und tatsächlich ein Hörspiel produziert, dass mir durch die Bank sehr gut gefällt. Das Potential ist da. Aber auch dann ist zu hoffen, dass all die anderen negativen Seiten die der Einsatz von KI im Hörspielbereich hervor ruft beseitigt worden ist. Denn ich bin nicht nur Konsument sondern auch Fan. Und als solcher fände ich es unerträglich würde sich KI durchsetzen und gleichzeitig alle oder die meisten Hörspielsprecher und andere Kreative der Branche ohne Job da stehen. Das wäre kein Erfolg für mich sondern ein Pyrrhussieg.

FraRa

LeisesLärmen

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27

Donnerstag, 30. Juli 2026, 00:22

Nun ich doch noch mal mit einer Kopie eines eigenen Kommentars unter mein neuestes Youtube-Video:
"Seit heute werden bei Youtube Videos, die KI-Tools verwenden, links unten mit "KI" gekennzeichnet. Ich finde allerdings, dass es einen erheblichen Unterschied macht, ob ein Beitrag KI verwendet oder von KI gänzlich erstellt wurde. Dass Letzteres insgeheim und besonders bei Ahnungslosen mit diesem Pauschal-Label unterstellt wird, beleidigt mich und dürfte auch andere Kreative beleidigen, die lediglich Werkzeuge verwenden, um ihre Original-Ideen in Bild und Ton Wirklichkeit werden zu lassen. Wer will, dass unsereins die Lust verliert, Geschichten zu erzählen, weil nicht geglaubt wird, dass wir die Geschichtenerzähler sind, wird sich bald wirklich mit einer KI-Wüste begnügen müssen. Denn ich und andere höre(n) dann auf. (Ich bitte im Übrigen um eine Kennzeichnungspflicht an Gebäuden: "Dieses Haus wurde mit Kran errichtet." Damit niemand auf die Idee kommt, jemand hätte es mit mit Backsteinen gemauert.)"
https://leises-laermen.de/

Markus G.

Kassettenkind

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28

Donnerstag, 30. Juli 2026, 07:12

Die Urheberrechtslage und auf welche Daten zu Trainingszwecke zurück gegriffen wurden, wird sicherlich in den nächsten Monaten und Jahren ein spannendes Thema und heißes Eisen bleiben:

https://www.instagram.com/eleven_creativ…el/DbYc4QYNuRB/

Markus G.

Kassettenkind

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29

Sonntag, 2. August 2026, 08:54

Ab heute gilt die KI-Kennzeichnungspflicht: https://www.zdfheute.de/ratgeber/ki-kuen…act-eu-100.html

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