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nicht erreicht werden. Dennoch ist dies bei einer Burns-Folge nicht der Fall, denn die wird gezielt gekauft und der Kunde fragt nach und Saturn, Media Markt und Co. ordert nach. Die Bestellung im Buchhandel via ISBN funzt auch (wenngleich etwas teurer im Preis). Alternative Internet bietet sich zudem immer. Schlimmer finde ich, wenn es Probleme beim Nachbestellen gibt. Man braucht schon einen fähigen Verkäufer, der Faith ordern kann, obwohl sein Großhändler eben dieses ISBN-Produkt nicht führt und nicht auf die Idee kommt zu recherieren, welcher Verlag sich hinter der ISBN verbirgt und dann dort direkt ordert, wenngleich es etwas länger dauert. Skandalös finde ich es in der Tat, wenn ein Saturn trotz ISBN bzw. der Produktnr nicht in der Lage ist, die Ware zu beschaffen, wie ich es bei Faith auch schon erlebt habe.
Zitat
Original von Prof. Common
...und sie erleben, dass viele Kunden das Produkt bestellen lassen, dann werden sie auch hellhörig und geben dem Produkt eine Chance. Das dauert etwas Zeit und verlangt Stehvermögen.![]()
Zitat
Original von Dennis Rohling
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Original von Prof. Common
...und sie erleben, dass viele Kunden das Produkt bestellen lassen, dann werden sie auch hellhörig und geben dem Produkt eine Chance. Das dauert etwas Zeit und verlangt Stehvermögen.![]()
Gut, dann nehmen wir das als Planungsziel dieser Debatte. Denn wir brauchen Kunden, die auch wirklich am Bestelltresen auf ihr Recht als Kunde pochen, und nicht nach dem Nicht-Finden eines gesuchten Hörspiels wieder wortlos gehen.
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Simeon Hrissomallis« (12. Mai 2006, 23:03)
Zitat
Original von fridolin2001
Hallo,
ich habe mich eigentlich damit abgefunden, dass die Hörspiele/Hörbücher, die mich interessieren, nirgends ausliegen. In unserem Mediamarkt gibt es nur in der Kinderabteilung ein paar Hörspiele. Deshalb ist für mich wichtiger, dass die Dinger eine ISBN bekommen und ich sie beim Buchhändler meines Vertrauens bestellen kann...
Gruss, Fridolin!!!
Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Leif« (13. Mai 2006, 13:52)

Zitat
Ach ja: Hilfe vom deutschen Konsumenten kannst Du knicken. Der ist dämlich und unmündig. Nicht umsonst ist das meistgenannte Argument der Preisgestalter, warum dieser und jener Artikel in Deutschland teurer ist wie im Ausland folgender:" Warum den Preis senken, der Markt gibt´s ja her"
Und das ist in meinen Augen ein Offenbarungseid des deutschen Konsumenten.
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Bruze« (13. Mai 2006, 16:54)
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Original von Bruze
Wenn ein Verkäufer 5-10 Minuten für ein EUR 5,99-Hörspiel recherchieren muß, dann fressen schon die Lohnkosten den Verkaufsgewinn mehr als auf. Das mag man beklagen, aber aus betriebswirtschaftlicher Sicht erscheint mir das Desinteresse verständlich.
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Original von Jaxx
Sicherlich kann man hier die Frage stellen wieso so viele online bestellen? Was war zuerst da? Die leeren Regale oder die Bequemlichkeit der Käufer?
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Im ersten Quartal 2006 hatten 65 Prozent aller deutschen Erwachsenen einen Zugang zum Internet.
Zitat
Sicher ist, dass der Boom der HSP vorbei ist und sicherlich habe die Kleinen es wesentlich schwerer als die Großen.
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