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Dienstag, 23. Februar 2010, 10:12

Bei den neuen Folgen (55 und 56) ist Kerzel wieder als Erzähler dabei. Pampel übernimmt die Classics. Bei der Edition 2000 ist also alles wieder beim alten.

Fand beide neuen Folgen übrigens sehr gelungen. Die alten Musiken "aus der Dose" werden immer seltener eingesetzt und man hört immer mehr neue Kompositionen, was mir sehr zusagt.

Überrascht hat mich die wirklich gute Inszenierung der Beerdigung von Nadine Berger am Anfang von Folge 55. Da haben die Macher offensichtlich dazugelernt und es diesmal auch geschafft Trauer rüberzubringen. In anderen Folgen waren solche Szenen weniger überzeugend.

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Dienstag, 23. Februar 2010, 10:27

Bei den neuen Folgen (55 und 56) ist Kerzel wieder als Erzähler dabei. Pampel übernimmt die Classics. Bei der Edition 2000 ist also alles wieder beim alten.

Okay, dann hab ich mich wohl zu sehr auf die Informationen von Amazon und anderen Onlinehändlern verlassen, wo ja noch Pampel als Sprecher steht. Das nächste mal warte ich ab, bis ich die CD habe, um nen Blick ins Booklet zu werfen ;)

The iPhone is nothing more than a luxury bauble that will appeal to a few gadget freaks. In terms of its impact on the industry, the iPhone is less relevant. [...] Apple will sell a few to its fans, but the iPhone won't make a long-term mark on the industry.

Matthew Lynn, Published in Bloomberg, Jan 13, 2007

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Mittwoch, 24. Oktober 2018, 22:45

Folge 55 „Fenris, der Götterwolf“ war für mich DIE Überraschung. Ich konnte mich an die Geschichte nicht erinnern. Dazu kam es leider nicht mehr zur TSB-Version. Das Hörspiel bot unheimliche neue Musik und eine richtig gruselige Atmosphäre. Wälder, Nebelschwaden, unheimliche Prozessionen, Wölfe und Mythen waren eine schöne „Mischkulanz“, die bei mir während meiner Autofahrt durch die Wälder des Wienerwaldes bei hellem Vollmondlicht (?) für massig Gänsehaut sorgte. Normalerweise mag ich keine künstlich veränderte Stimmen, aber die des Götterwolfes war aus meiner Sicht ausgesprochen gut gemacht, weil sie tierisch bei mir rüber kam und für ein Bild in meinem Kopf sorgte. Diese Folge ist auch wieder mit Joachim Kerzel als Erzähler. Er klang nicht mehr so kraftvoll und etwas heiser, aber es war doch sehr schön seine Stimme wieder zu hören. Er gehört für mich irgendwie zu Sinclair dazu. Auch wenn ich fand das Pampel den Erzähler zwar anders aber ebenfalls sehr gut sprach und für mich auch den Geschichten einen „edlen“ Anstrich gab. Fenris, der Götterwolf war für mich eine der bisher besten Folgen der Serie. Nach nun mehr 54 Folgen ist es doch erstaunlich, dass die Nummer 55 ein solcher Kracher wurde. Das motiviert mich zum weiter hören. Die „Einzelfolgen“ gefallen mir stets besser als die Rahmenhandlungsfolgen, wenngleich mir natürlich klar ist, dass auch diese Folge einen ganz wichtigen Baustein für die übergeordnete Rahmenhandlung darstellt, Stichwort Nadine. Trotzdem hätte sie für mich Einzelfolgencharakter, wenngleich man von dieser Folge ohne Vorkenntnis der vorigen Folgen deutlich weniger versteht. Auf jeden Fall Daumen hoch, eine für mich sehr gute Folge!

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Donnerstag, 25. Oktober 2018, 09:55

Folge 56 - Eine schaurige Warnung war wieder eine unheimliche und weniger Action orientierte Geschichte. Zudem wird sehr geschickt die Rahmenhandlung fortgesetzt, aber nur sehr „zart“ und nicht mit dem Holzhammer. So gefällt es mir sehr gut. Die Story an sich ist eine Mischung aus Ökothriller und Fantasy. Ein Wald bietet immer viel Stoff für gruselige Geschichten und kann für Atmosphäre sorgen. Das Finale mit „dem Wolf“ hat Gänsehautpotential. Joachim Kerzel klingt wieder fast wie vor seiner Pause. Manchmal hätte ich es mir gewünscht, dass er etwas langsamer liest. Im Vergleich mit dem TSB-Hörspiel sehe ich eine Patt-Stellung, wenngleich mir der Zwerg in der TSB-Fassung besser gefiel.

Smeralda

Gelebtes Chaos

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Wohnort: Hoch oben im stürmischen Norden

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25

Donnerstag, 25. Oktober 2018, 14:45

Vielen Dank für deine Beschreibungen und auch für den Vergleich mit der TSB Folge.
Das liest sich jedes Mal sehr interessant! :up: :blink:
Besser Illusionen die uns entzuecken als zehntausend Wahrheiten