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Sonntag, 15. März 2020, 01:32

Endlich gelöst: Die Rätsel der ???-Klassiker. Folge 14: Das Bergmonster

Willkommen zu einer neuen Folge meiner kleinen Reihe, in der ich versuche, die in den ???-Hörspielen offen bleibenden Fragen mit Hilfe der Buchvorlagen zu beantworten.

Diesmal habe ich mir (auf mehrfachen Wunsch) das gute alte Bergmonster vorgenommen.

Aber wieder musste ich meinen Bericht in zwei Teile spalten von wegen Zeichenbegrenzung.

Ich wünsche wie immer viel Spaß beim Lesen und Gewinnen neuer Erkenntnisse!

Die Örtlichkeit:
Im Hörspiel kam es mir immer so vor, als befände sich die „Pension Katie“ ziemlich weit von der nächsten Ortschaft entfernt. Stimmt aber nicht. Die Pension liegt am Rand eines kleinen Wintersportortes namens „Sky Village“, oben im Bergland der Sierra Nevada. Die Pension verfügt über einen eigenen Skilift, der den Hang zur Bergwiese hinauf führt. Da die Geschichte aber im Hochsommer spielt, ist er natürlich nicht in Betrieb und der Ort ziemlich ausgestorben.

Was erfährt man über Kathleens Vergangenheit?
10 Jahre zuvor war sie von Irland in die USA eingewandert. Zuerst arbeitete sie in New York als Zimmermädchen in einem Hotel und hatte bald das gesamte Hauspersonal unter sich. Zusätzlich hatte sie nach Feierabend einen Nebenerwerb und legte alles in guten Wertpapieren an. Nach 6 Jahren hatte sie genügend gespart, um sich die kleine Pension zu kaufen.

Mr. Smathers:
Aufgrund des sonoren Organs von Josef Dahmen hatte ich mir Smathers immer als groß und stämmig vergestellt. Laut Buch ist er aber ein magerer kleiner Mann um die 50.

Warum hat „Kathleen“ angeblich den Schlüssel zum Bankschließfach verlegt?
Die falsche Kathleen lügt den drei ??? vor, sie habe den Schlüssel versteckt, bevor sie mit Mr. Hammond nach Lake Tahoe zur Trauung fuhr, damit während ihrer Abwesenheit niemand einbrechen und den Schlüssel stehlen konnte. Das Versteck sei jedoch so exzellent gewesen, dass sie es vergessen habe. Eigentlich eine ziemlich unglaubwürdige Erklärung, die aber von den ??? nicht in Frage gestellt wird.

Wie spielt sich der erste Vorfall mit dem „Bären“ ab?
Beim Essen werden die Pensionsgäste und die drei ??? aufgeschreckt. Im Hörspiel sagt Hammond: „Ein Bär! Er wühlt die Mülltonne durch!“ Er greift sein Betäubungsgewehr, rennt nach draußen, schießt aber vorbei.
Im Buch ist aber nicht klar, ob es ein Bär war. Denn die Jungen sehen eine „mächtige dunkle Gestalt“ zu den Bäumen hin flüchten. Womöglich war dies also ein Besuch des Bergmonsters…

Was passiert beim zweiten Vorfall, bei dem Jensen ins Genick gehauen wird?
Die drei ??? sehen von ihrem Zelt aus den Blitz von Jensens Kamera, gleich darauf hören sie ein wildes Aufjaulen und dann Jensens Schrei. Als sie vom Zelt Richtung Haus rennen, sehen sie, wie der Bär den Hang hinauftappt. Und aus den Bäumen südlich vom Haus dringt das Geräusch brechender Äste, als ob etwas durchs Dickicht davon hastet. Kurz darauf erscheinen Mr. Hammond, „Kathleen“ und Mr. Smathers. Smathers ist im Bademantel. Er kommt als „Genickhauer“ nicht in Betracht, weil Kathleen ihn kurz zuvor aus seinem Zimmer hat kommen sehen.
Am Schluss des Buches vermutet Justus, dass wohl das Bergmonster Jensen den Schlag verpasst hat. Aber zweifelsfrei geklärt wird es nicht.

Und wer schlug Justus ins Genick, als er am Rand des Grabens, in den Bob gefallen ist, nach Spuren suchte?
Diesmal war es doch Mr. Smathers (wie er am Schluss Justus gegenüber im Vertrauen zugibt), um die Fußspuren des Monsters zu verwischen. Die drei ???hatten ihn schon vorher verdächtigt. Denn er erzählt Mr. Hammond, dass Bob in den Graben gefallen war, obwohl er erst später dazukam und die drei ??? ihm davon nichts sagten. Also musste er schon vorher in der Nähe des Grabens gewesen sein.

Welchen Hinweis haben die drei ??? im Buch, dass das „Schwimmbecken“ gar keines werden soll?
Die Grube ist überall gleich tief, hat also keinen Nichtschwimmerbereich, was für Schwimmbecken ungewöhnlich ist.

Welche zusätzlichen Hinweise gibt es im Buch, dass „Kathleen“ nicht echt ist?
1. Die ??? entdecken auf dem Fenstersims in der Küche, dass Kathleen zum Spülen ihren Ehering abgenommen hat. Offenbar ist er ihr zu groß und würde im Wasser vom Finger rutschen. Justus findet das merkwürdig. Immerhin sind Kathleen und Hammond doch erst seit kurzem verheiratet – also müsste sie doch einen passenden Ring besitzen.
Mir allerdings scheint das nicht so recht klar. Die Hammonds sind laut Buch wirklich miteinander verheiratet. Also müsste Mrs. Hammond doch einen eigenen (passenden) Ehering haben? Und falls nicht - warum trägt sie dann extra einen zu großen? Damit macht sie sich doch nur unnötig verdächtig. :?:

2. Die Jungen finden im Kamin die Überreste eines Papiers, das mit vielen Unterschriften von Kathleen beschrieben ist. Zuvor hatte Justus die Hammonds belauscht. Mr. Hammond hatte dabei etwas von einem geplanten Trick bei der Bank erwähnt und zu Mrs. Hammond gesagt, sie solle ihre „Hausaufgaben“ machen. Justus folgert: Mrs. Hammond sollte Kathleens Unterschrift üben, um glaubwürdig bei der Bank einen neuen Schließfachschlüssel zu beantragen. Dies hatte sich das Gaunerpärchen bis dahin nicht getraut – aus Furcht, die Bank könnte Mrs. Hammonds falsche Identität bemerken.
"Kommt, lasst uns abhauen! Wenn jetzt jemand kommt, kriegen wir die Jacke voll oder kommen in Schwierigkeiten."

Lutz Schnell als "Olaf" in "Vorstadtkrokodile" (Fontana, 1978)

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Sonntag, 15. März 2020, 01:32

Wo und wie bricht das Feuer aus?
Im Buch machen die drei ??? eine Wanderung zum Feuerturm, von dem aus sie Mr. Hammond beobachten, wie er den Hang hinaufsteigt, im Wald verschwindet und erst nach 1 Stunde wieder auftaucht.
Als auch die drei ??? zurückkehren, treffen sie am Zeltplatz (ca. 15 Minuten von der Pension entfernt) ein Ehepaar, das dort campen will.
Später fährt der Wagen der beiden an der Pension vorbei. Der Mann erklärt, er habe auf dem Zeltplatz eine Zigarette verloren und schon sei das Feuer ausgebrochen. Dann rast das Ehepaar davon. Niemand (nicht mal Justus) scheint daran zu denken, sich die Autonummer zu notieren. Denn immerhin war das ja fahrlässige Brandstiftung. Aber wer weiß – vielleicht war zu der Zeit, als das Buch in den USA erschien (1973), in den Wäldern noch kein Rauchverbot? :rolleyes:

Im Hörspiel kommt Justus auf die Idee, die echte Kathleen sei in einer Berghütte gefangen. Nur hat er vergessen, wer die Hütte erwähnt hatte. Mr. Richardson sei es (so Peter) jedenfalls nicht gewesen.
Doch. Im Buch erzählt Mr. Richardson von der Hütte. Der junge Mann (der später eines Tages verstört ins Dorf gerannt kam und von einer Schreckgestalt auf der Wiese berichtete) hatte sie gebaut und einige Zeit darin gewohnt. H.G. Francis hielt dies wohl zuerst für ein unwichtiges Detail und ließ es daher im Text von Richardson weg. Als die Hütte dann aber doch wichtig wurde, war er offenbar zu faul, Richardsons Text nachträglich abzuändern. :pfeif:

Wie läuft die Rettungsaktion für Kathleen im Buch ab?
Im Hörspiel steigen die drei ??? mit Patrick, Kenneth und Jensen (der den Weg zur Hütte kennt) ins Auto und fahren los. Im Buch aber kann der Weg mit einem Auto gar nicht gemacht werden, denn es geht ja den steilen Berghang hinauf! Daher laufen hier die drei ??? mit Patrick und Kenneth zu Fuß wieder den Hang hinauf. Jensen bleibt in der Pension und passt auf die Hammonds auf. Er schickt sogar Mr. Hammond mit dessen eigenem Betäubungsgewehr in den Schlaf. :D

Dies ist übrigens der einzige, richtig große, unlogische Patzer des Hörspiels! Denn: Wären alle zur Rettung von Kathleen aufgebrochen, hätten die Hammonds ja flüchten können! :schadenfroh:

Bei der Hütte angekommen, läuft im Buch eigentlich alles wie im Hörspiel. Das Monster taucht plötzlich auf (verschreckt durch das Feuer) und rennt auf Kenneth zu, der vor der Tür steht. Kenneth springt zur Seite, das Monster kracht gegen die Tür, die dadurch aufbricht. Kathleen ist zu Tode erschrocken, welches Wesen da plötzlich bei ihr in der Hütte ist! Doch dann erscheint Smathers und führt das plötzlich ganz ruhige Monster in den Wald.

Im Hörspiel gibt es hier bekanntlich einen weiteren Patzer. Kenneth sagt, noch bevor das Monster die Tür aufgebrochen hat: „Ruhig, Kathleen, komm heraus. Ich bin’s, dein Vetter Kenneth.“ Ja, wie soll sie denn rauskommen, wenn die Tür verriegelt ist? ;P
Im Buch sagt Kenneth diesen Satz übrigens nie. Er fällt also im Hörspiel nicht aus Versehen an einer falschen Stelle, sondern H.G. Francis hat offenbar einen kleinen Aussetzer gehabt, als er diesen Satz hinzu erfand. :pfeif:

Was erfährt man im Buch noch zusätzlich bei der Schlussaufklärung?
Hammond hatte die Schwester von Jensen überredet, 10.000 Dollar in eine Bergwerksgesellschaft zu investieren, die seit 20 Jahren stillgelegt war. Weil die Mine aber firmenrechtlich noch existierte, konnte man Hammond nicht beikommen. Daher ließ sich Jensen, getarnt als Fotograf, in der Pension nieder, weil er vermutete, Hammond wolle als nächstes Kathleen O’Hara betrügen.

Hammond versuchte tatsächlich, auch der echten Kathleen wertlose Aktien zu verkaufen. Als sie ablehnte, beschloss er, sie in die Hütte zu sperren, und mit Hilfe seiner Frau (die Kathleen verblüffend ähnlich sah) an ihr Geld zu kommen. Doch auch als Gefangene weigerte sich Kathleen standhaft, ihm das Versteck des Schließfachschlüssels zu verraten.

Und was ist nun mit dem Bergmonster?
Justus und Mr. Smathers kommen überein, niemandem davon zu erzählen, um es künftig vor Hobbyjägern wie Hammond zu schützen und zu verhindern, dass es gefangen wird. Die drei ??? sind ohnehin davon überzeugt, dass ihnen niemand glauben würde. Patrick und Kenneth einigten sich schnell darauf, es sei ein aufrecht gehender Bär gewesen. Und Kathleen hat die ganze Sache aus dem Gedächtnis verdrängt.

Aber Bob hat nachträglich in einigen Büchern herausgefunden, dass schon seit Jahren sonderbare Fußspuren aus den Sierras und dem Cascade-Gebiet gemeldet wurden. Bob glaubt, es handele sich um die lokale Abart des Schneemenschen vom Himalaya, deren Existenz bisher niemand nachweisen konnte…

Und Mr. Hitchcock meint abschließend: „Heute sind nur wenige Gebiete noch nicht erforscht und wenige Dinge noch nicht erklärt. Aber wir brauchen unbekannte und legendäre Wesen, um unsere Phantasie zu beflügeln.“

Dem ist nichts hinzuzufügen. :)

Und daher war’s das mal wieder. Ich hoffe, ihr hattet Spaß bei dieser Aufklärung und traut euch trotzdem noch in die Wälder. :grins:

Ich verabschiede mich bis zum nächstenmal! :hi:
"Kommt, lasst uns abhauen! Wenn jetzt jemand kommt, kriegen wir die Jacke voll oder kommen in Schwierigkeiten."

Lutz Schnell als "Olaf" in "Vorstadtkrokodile" (Fontana, 1978)

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Sonntag, 15. März 2020, 06:59

Wie läuft die Rettungsaktion für Kathleen im Buch ab? Im Hörspiel steigen die drei ??? mit Patrick, Kenneth und Jensen (der den Weg zur Hütte kennt) ins Auto und fahren los. Im Buch aber kann der Weg mit einem Auto gar nicht gemacht werden, denn es geht ja den steilen Berghang hinauf! Daher laufen hier die drei ??? mit Patrick und Kenneth zu Fuß wieder den Hang hinauf. Jensen bleibt in der Pension und passt auf die Hammonds auf. Er schickt sogar Mr. Hammond mit dessen eigenem Betäubungsgewehr in den Schlaf. :D Dies ist übrigens der einzige, richtig große, unlogische Patzer des Hörspiels! Denn: Wären alle zur Rettung von Kathleen aufgebrochen, hätten die Hammonds ja flüchten können! :schadenfroh:
Sorry, muss mich korrigieren: Im Hörspiel bleibt Patrick zurück, um auf die Hammonds aufzupassen. Also doch kein Patzer.
Aber diese Änderung ist etwas sinnlos. Denn Jensen spielt ja bei der Hütte keine Rolle mehr. Man hätte es also ruhig so lassen können wie im Buch.

P.S. Die Edit-Funktion geht einem hier ja sehr bald verloren. :lol:
"Kommt, lasst uns abhauen! Wenn jetzt jemand kommt, kriegen wir die Jacke voll oder kommen in Schwierigkeiten."

Lutz Schnell als "Olaf" in "Vorstadtkrokodile" (Fontana, 1978)

Smeralda

Gelebtes Chaos

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4

Montag, 16. März 2020, 15:06

Wow, wieder einmal ein herzliches DANKE für diesen tollen Beitrag, Uwe!

Wahnsinn wieviel Mühe und Arbeit du da reinsteckst.
Aber es lohnt sich auf jeden Fall und ich für mich haben sich wieder einige Fragezeichen gelüftet.
Deine Reihe ist auf jeden Fall ein Highlight hier.
:applaus:

Wie gehst du eigentlich ran an deine Vergleiche?
Hörst du erst das HSP und liest dann das Buch, oder nimmst du dir jeweils einen Abschnitt vor und vergleichst diese direkt dann?
Besser Illusionen die uns entzuecken als zehntausend Wahrheiten

LibussaKrokus

Grumbeersupp un' Quetschekuche

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5

Montag, 16. März 2020, 16:09

Wie gehst du eigentlich ran an deine Vergleiche?
Hörst du erst das HSP und liest dann das Buch, oder nimmst du dir jeweils einen Abschnitt vor und vergleichst diese direkt dann?
Gute Frage, da habe ich mir auch schon Gedanken drüber gemacht! :]
Nothing makes a father happier than seeing his daughter with a smile on her face and her boyfriend with fear in his eyes!

Glück ist wie furzen. Wenn man es erzwingt, kommt nur Scheiße raus!

6

Dienstag, 17. März 2020, 19:19

Ich habe die frühen Folgen (jedenfalls die 1 - 15) früher in meiner Kindheit/Jugend so oft gehört, dass ich sie noch immer fast auswendig kann. Daher mache ich es eigentlich immer so:

Ich lese das Buch, und wenn mir Unterschiede zum Hörspiel auffallen, mache ich mir ein Lesezeichen an die entsprechenden Stellen.

Wenn ich mit dem Buch durch bin, höre ich (vielleicht) noch mal das Hörspiel durch, falls ich mir bei einzelnen Details nicht mehr sicher bin.

Beim Bergmonster habe ich das zugegeben an einer Stelle (Befreiungsaktion) zu ungenau gemacht. ;)

Tja, und dann geht's auch schon ans Schreiben. Das mache ich möglichst schnell nach dem Lesen, damit ich nichts vergesse. Die Lesezeichen sind dabei eine entscheidende Hilfe. Das Schreiben selbst geht bei mir dann relativ fix. Für den Bergmonstertext habe ich schätzungsweise eine Stunde gebraucht. Schwierig ist höchstens manchmal zu entscheiden, in welcher Reihenfolge man die Unterschiede darstellt.

Also, wie man sieht: Alles keine große Sache. :hi:
"Kommt, lasst uns abhauen! Wenn jetzt jemand kommt, kriegen wir die Jacke voll oder kommen in Schwierigkeiten."

Lutz Schnell als "Olaf" in "Vorstadtkrokodile" (Fontana, 1978)

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Dienstag, 17. März 2020, 23:00

Also, wie man sieht: Alles keine große Sache. :hi:

Für Dich keine große Sache, für uns ein großes Lesevergnügen!
Danke dafür!!!
Es ist doch bloß eine Mumie und sie ist seit 3000 Jahren tot, völlig tot, absolut tot, toter geht`s nicht!

joe adder

praktiziert MOVEMBER das ganze Jahr, jedes Jahr!

Beiträge: 6 923

Wohnort: Land der Antipoden

Beruf: Gentleman

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8

Samstag, 21. März 2020, 21:13

Wieder ganz toll geschrieben, Uwe. :blumen:

Ich dachte mir nur beim Lesen, wieso die beiden Bayerischen Brueder immer noch Patrick und Kenneth heissen. :lol:

Dabei hatte ich natuerlich nicht ueberlegt, dass du die deutsche Fassung liest und nicht das englische Original. :rofl:
"Warum sollte ich mich fürchten? Ich kenne keine Furcht."

Für meine Fotos auf EYEEM: The Art Of Daydreaming <== bitte hier klicken!

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Montag, 30. März 2020, 15:19

Auch von mir mal wieder einen herzlichen Dank für die erhellenden Ausführungen. Ich hatte in der Tat auch immer den Eindruck, als stände Katherines Pension in der absoluten Einöde. Jetzt weiß ich's besser. : )

Ich freue mich schon auf die nächste Gegenüberstellung.

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Dienstag, 12. Mai 2020, 11:45

Ich hoffe, Uwe geht es gut, und die Corona-Zeit mitsamt der Nebenwirkungen nimmt ihn nicht zu sehr in Anspruch. Über ein weiteres Kapitel seiner DDF-Hörspiel-versus-Buch-Gegenüberstellungen würde ich mich, nebenbei bemerkt, sehr freuen. :)

Liebe Grüße! :hi: