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Uwe

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461

Montag, 20. Oktober 2014, 23:29

Commander Perkins – Folge 7: Verschollen in der Unendlichkeit (Europa, 1980)

Diese MC habe ich noch aus Kindertagen behalten und sie kommt immer noch ab und zu in mein Deck, wenn ich Lust auf Sci-Fi habe. Es ist die am meisten actiongeladene Perkins-Folge von damals, fast ohne Pause erlebt man eine akustische Achterbahnfahrt auf einem fremden Planeten, bedeckt mit gigantischen Raumschiffwracks, auf dem gefährlich aussehende Wesen mit Pantherköpfen auftauchen und Jagd auf die Menschen machen. Perkins und Hoffmann müssen ihr Leben riskieren, um zu verhindern, dass diese Wesen die Erde lokalisieren können, und haben dabei einen unberechenbaren, halb wahnsinnigen Wissenschaftler am Hals (toll gesprochen von Volker Brandt).

Okay, die Folge hat zu Beginn einen haarsträubenden Dialog-Fehler (der wieder mal beweist, dass Heikedine Körting die Skripte, die sie von H.G. Francis bekam, vor der Aufnahme offenbar nie aufmerksam gelesen hat), der Titel ist nicht besonders passend gewählt und der Erzähler überflüssig.

Aber die Dramatik ist ausgefeilt und die Sounds für die damalige Zeit unheimlich beeindruckend. Zwar weckte die Folge Erwartungen, die die Folgen 8 und 9 dann bei Weitem nicht erfüllten – aber das ist nicht ihre Schuld. Für sich allein betrachtet ist sie top!

joe adder

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462

Dienstag, 21. Oktober 2014, 07:50

Commander Perkins – Folge 7: Verschollen in der Unendlichkeit (Europa, 1980)

Diese MC habe ich noch aus Kindertagen behalten und sie kommt immer noch ab und zu in mein Deck, wenn ich Lust auf Sci-Fi habe. Es ist die am meisten actiongeladene Perkins-Folge von damals, fast ohne Pause erlebt man eine akustische Achterbahnfahrt auf einem fremden Planeten, bedeckt mit gigantischen Raumschiffwracks, auf dem gefährlich aussehende Wesen mit Pantherköpfen auftauchen und Jagd auf die Menschen machen. Perkins und Hoffmann müssen ihr Leben riskieren, um zu verhindern, dass diese Wesen die Erde lokalisieren können, und haben dabei einen unberechenbaren, halb wahnsinnigen Wissenschaftler am Hals (toll gesprochen von Volker Brandt).

Okay, die Folge hat zu Beginn einen haarsträubenden Dialog-Fehler (der wieder mal beweist, dass Heikedine Körting die Skripte, die sie von H.G. Francis bekam, vor der Aufnahme offenbar nie aufmerksam gelesen hat), der Titel ist nicht besonders passend gewählt und der Erzähler überflüssig.

Aber die Dramatik ist ausgefeilt und die Sounds für die damalige Zeit unheimlich beeindruckend. Zwar weckte die Folge Erwartungen, die die Folgen 8 und 9 dann bei Weitem nicht erfüllten – aber das ist nicht ihre Schuld. Für sich allein betrachtet ist sie top!

Ich finde die Folge auch sehr stark. Und Volker Brandts "Was fuer eine Waffe. Was fuer eine Waffe!!!" ist genial gespielt. :]
"Warum sollte ich mich fürchten? Ich kenne keine Furcht."

Für meine Fotos auf EYEEM: The Art Of Daydreaming <== bitte hier klicken!

Uwe

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463

Montag, 27. April 2015, 20:25

"Papa, Charly hat gesagt: Rock ist in!!!" (Radiohörspiel, NDR, 197?)

So spricht der ca. 12-jährige, namenlose Sohn zu seinem ebenfalls namenlosen Vater (Gert Haucke) und dreht das Radio mit Hardrockmucke (klingt nach "Scorpions") voll auf. Der ist darüber wenig erfreut: "Stell sofort das Radio ab! Was sollen denn die Nachbarn denken?"

Und schon entspinnt sich mal wieder eine Diskussion zwischen Vater und Sohn über aktuelle Zeiterscheinungen - diesmal darüber, was "Musik" ist und was nur "Lärm". Da gehen die Ansichten natürlich weit auseinander. Der Sohn steht wie üblich eher auf der Seite seines Freundes Charly bzw. diesmal von dessen älterer Schwester, die voll auf Rockmusik steht.

Am Schluss entzieht sich der Vater, genervt von den bohrenden Fragen des unermüdlich nachhakenden Sohnes, der Debatte und will einen akustischen Beweis antreten, indem er eine Platte seines Idols Richard Wagner auflegt. Jawoll - das ist Musik, mein Sohn! Und schon schmettern die wagnerischen Klänge durch's Wohnzimmer, dass es nur so scheppert, und der Vater trällert mit und dirigiert mit und dann klingelt es an der Wohnungstür und die Nachbarn sagen, ihr Wagner-Bedarf ist gedeckt, und der Vater soll den Lärm gefälligst leiser stellen.

Am Schluss ist der pedantische Beamten-Vater mit seinen konservativen Ansichten eben immer der Dumme in dieser sehr bekannten und beliebten alten Radiohörspielserie.

Schade, dass so etwas heute nicht mehr produziert wird. :up:

464

Montag, 4. Mai 2015, 14:04

Also ich habe mir am vergangenen (sehr
verregneten!) Sonntag “Christiane + Frederik: Der Fuchs“ angehört. Ich würde
gerne wissen wie oft ich diese Platte in meiner Kindheit gehört habe ;-) Die
Texte wecken viele Erinnerungen und es ist unglaublich das ich mich immer noch
an die meisten Texte erinnern kann. Als kleiner Junge hatten mich die Texte und
das Cover am meisten interessiert…nicht jedoch die Rückseite der Platte. Die
hatte ich mir an einem anderen Tag genauer angeschaut und gesehen das Frederik
Vahle lange an der Uni Gießen gelehrt hat. Ich habe ebenso hust hust räusper
hüstel knapp 6 Jahre an der Uni Gießen studiert…hätte ich das damals gewusst,
hätte ich gerne mal ein persönliches Gespräch gesucht ;-)

465

Montag, 4. Mai 2015, 14:07

Mir gefällt der Thread hier ziemlich gut. Da
ich keinen anderen vergleichbaren Thread gefunden habe hier der Link mit dem
passenden Titel „Ein Hörspiel täglich muss sein“….für jegliche Redundanz sorry
vorab…





http://www.plattensuechtig.de/2014/12/21/neuer-blog-artikel/

466

Sonntag, 17. Mai 2015, 22:38

'T.E.X.T.E.' vom grünen Abe

EIn nettes kleines Impro-Hörspiel ist 'T.E.X.T.E. ' aus dem Jahr 1985. Nicht gerade ein Klassiker, aber das Stück wartet dafür mit den Sprechern der 'Widerliche Zeiten ''-Serie auf. Wer die mochte, wird gut mit diesem Stück von Abe Greenbaum bedient.
Nur der Untertitel 'Er wollte ins Guinnes-Buch der Rekorde, aber sie stahl ihm den Ruhm' führt ein wenig in die Irre.

Smeralda

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467

Donnerstag, 11. Mai 2017, 11:10

Ich bin jetzt durch mit der Gehenna Reihe von Pandoras Play; 6 Folgen sind es bisher.
Für mich überzeugt auch diese Serie und sie wird mit jeder Folge besser. Am Anfang habe ich mich schwer getan, weil der Hauptcharakter mit seinen Sprüchen auf Krampf versucht cool und schlagfertig rüberzukommen. Das wirkte zu künstlich für mich, aber danach haben sie die Rollen und ihre Sprecher eingespielt und sich gesteigert.
Der böse Gegenspieler ist der gleiche wie in den Schattensaiten und hat eine tolle Stimme. Aber auch die anderen Sprecher machen einen tollen Job und ich würde gerne wissen wie es weitergeht.
Aber da es bei Pandoras Play seit 1 1/2 Jahrzehnten immer nur sporadisch weitergeht, bin ich zufrieden mit dem was ich bisher habe & das ist wirklich nach meinem Geschmack.
Welche PP Serie soll ich mir als nächstes vornehmen, eine kleine Auswahl habe ich dank zweier Crowdfunding Aktionen noch.
Kassandras Kinder, Hörgespinste, U-666. Ich entscheide einfach spontan :pfeif:
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Smeralda

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468

Dienstag, 16. Mai 2017, 10:21

DIe drei ??? - Insel des Vergessens

Wieder eine von der Stimmung her düstere Folge, aber sie hat mir gut gefallen.
Auch die Hintergründe für die Geschichte und die Auflösung machen Sinn und behandeln ein ernstes Thema.
Absolutes Highlight für mich ist das Auftauchen von Ben Peck, Peters Opa.
Die Folge Nr. 38 "Der unsichtbare Gegner" mit ihm und dem Roadtrip durch die USA ist eine meiner Lieblingsfolgen, gerade auch wegen dem Opa. Und tatata Wolfgang Völz spricht ihn nach über 30 Jahren wieder und hat nichts von seinem Charme verloren.
Tolle Überraschung und schönes Detail das sie ihn nach so langer Zeit wieder eingesetzt haben!

Wie gesagt, mir hat die Folge gut gefallen, ich habe mich gut unterhalten gefühlt und sie wandert garantiert nicht auf den Todesflug-Stapel. :harhar:
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Smeralda

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469

Montag, 12. Juni 2017, 14:32

In den letzten Wochen habe ich die 5 Folgen U-666 von Pandoras Play gehört.
Es hat mir gut gefallen und ich habe mich gut unterhalten gefühlt.
Auch wenn Folge 4 & 5 nur noch indirekt mit dem Uboot U666 zu tun haben und zeitlich eher angesiedelt sind, zieht die Handlung mich in den Bann. Folge 3 fällt etwas ab von der Story, aber selbst dort habe ich mich nicht gelangweilt.

Ob es eine 6.Folge geben wird, ist wie bei allen Pandoras Play Serien mehr als unsicher.
Freuen würde ich mich darüber, aber so sehe ich die Serie erst einmal als abgeschlossen an und habe auch kein dumpfes Gefühl dabei.
Reinhören lohnt sich auf jeden Fall!
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Smeralda

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470

Dienstag, 20. Juni 2017, 15:49

Hörgespinste 01 - Klirrende Kälte von Pandoras Play.
Und weiter geht es mit meiner Reise durch die Hörspiele von Pandoras Play.
Aber anders als die vorherigen Hörspiele lässt mich dieses hier mit einem dicken Fragezeichen zurück.
Bis zum Ende hin hat es mir ordentlich gefallen, bisschen Grusel, bisschen Mystery, aber irgendwann dreht es sich etwas im Kreis und es macht einfach nicht Klick.
Deswegen die Frage, hat jemand von euch das HSP gehört und kann mir erklären was das Ende zu bedeuten hat. :gruebel:

Unterm Strich war es okay, keine vergeudete Zeit, aber ein weiteres Mal werde ich es mir in den nächsten Jahr nicht anhören.
(Filme die mich ratlos zurücklassen, geht es nicht anders übrigens :DD )
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471

Dienstag, 20. Juni 2017, 16:37

Ich denke mal, dass diese "Ratlosigkeit" ziemlich so beabsichtigt war!

Für mich war es am Schluss eine Art "Außerirdische" / "höhere Macht", die Menschen wie Versuchskaninchen manipulieren und dann die Reaktionen beobachten.
Vielleicht sogar ein bisschen in Richtung "wir vertreiben uns die Zeit und gucken mal, wie Menschen in bewußt herbeigführten extremen Stress-Situationen reagieren..."

War ja damals das "Erstlingswerk" von Pandoras Play, wenn ich das richtig in Erinnerung habe.
Und ich muss sagen: mich hatte es eigentlich ziemlich gut unterhalten, selbst wenn der Schluss dann eher mysteriös war :)

joe adder

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472

Mittwoch, 21. Juni 2017, 09:50

Vielleicht heisst es ja deshalb "Hörgespinste"? :shy:
"Warum sollte ich mich fürchten? Ich kenne keine Furcht."

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Smeralda

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473

Mittwoch, 21. Juni 2017, 10:12

Ich denke mal, dass diese "Ratlosigkeit" ziemlich so beabsichtigt war!

Für mich war es am Schluss eine Art "Außerirdische" / "höhere Macht", die Menschen wie Versuchskaninchen manipulieren und dann die Reaktionen beobachten.
Vielleicht sogar ein bisschen in Richtung "wir vertreiben uns die Zeit und gucken mal, wie Menschen in bewußt herbeigführten extremen Stress-Situationen reagieren..."

War ja damals das "Erstlingswerk" von Pandoras Play, wenn ich das richtig in Erinnerung habe.
Und ich muss sagen: mich hatte es eigentlich ziemlich gut unterhalten, selbst wenn der Schluss dann eher mysteriös war :)
Ja, da hast du recht und so wird es wohl sein.
Mich hat es verwirrt, als am Ende eine Stimme zum Abschluss sagt: "Menschen,... sie sind so leicht zu beeinflussen, man muss sie nur glauben lassen" (Aus dem Gedächtnis von mir zitiert :shy: ). Das Verwirrende war, das die Stimme von einem der verschwundenen Jugendlichen war. Vielleicht hatte Pandoras Play einfach keinen anderen Sprecher für diesen Satz. :gruebel:
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474

Mittwoch, 21. Juni 2017, 10:16

Hm, ob es der gleiche Sprecher war, weiß ich im Moment nicht :keineahnung:
Da das Hörspiel aber sicher zu der Zeit entstand, als sie alle bei diesem Uni-Radio waren, kanns schon sein, dass einfach keine zusätzlichen Sprecher da waren :keineahnung:

Diesen Schluss-Kommentar hab ich aber eigentlich schon beim ersten Hören wie oben beschrieben interpretiert [war da nicht der Ton auch etwas "verzerrter" / abgegrenzt vom Rest :gruebel: ]


>>HIER<< hatten wir übrigens auch schon mal eine Rezi, bei der der Schluss bereits angeschnitten wurde :)

Smeralda

Gelebtes Chaos

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475

Mittwoch, 21. Juni 2017, 10:40

Das sehe ich auch so wie du. Eine höhere Macht hat Versuche gemacht und das Verhalten studiert.
Ja, der Ton klang etwas dumpfer und wirkte entfernt vom vorherigen Geschehen.
Wie gesagt, nur die gleiche Stimme hat mich etwas fragend zurückgelassen. Deswegen habe ich das letzte Kapitel am nächsten Tag noch einmal gehört. :)
Knüxi, hast du von Pandoras Play schon die Reihe "Kassandras Kinder" gehört?
Heute will ich eine weitere PP Folge hören.
Es stehen zur Wahl Hörgespinste 2 oder Kassandras Kinder.
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476

Mittwoch, 21. Juni 2017, 10:46

Gehört hab ich von Pandoras Play wirklich alles.
Kassandras Kinder aber nur ein- oder zweimal, und das ist EWIG her :shy:

Bei den Hörgespinsten geht die "Auflösung" [soweit ich mich erinnere] IMMER sehr ins Mysteriöse ;)

Smeralda

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477

Mittwoch, 21. Juni 2017, 11:12

:DD
Okay, dann entscheide ich spontan wie mysteriös ich es heute haben will. :] :up:
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478

Freitag, 23. Juni 2017, 10:22

Wie haben Dir die Kassandras Kinder denn gefallen?

Smeralda

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479

Freitag, 23. Juni 2017, 11:06

Meine Meinung hat sich etwas gewandelt mittlerweile.

Während es lief war ich enttäuscht, weil es mich mehr an ein Hörbuch erinnert als an ein Hörspiel erinnert hat.
Im Nachhinein habe ich aber auf die CD Hülle geschaut und dort steht das es den Charakter einer Lesung hat.
Das kann ich dann also nicht als Vorwurf nehmen, nur weil ich etwas anderes erwartet habe.

Mit etwas Abstand und dem Wissen das es sich um ein Hörspiel/Höbuch/Lesung Mix handelt, finde ich es durchaus gelungen und mutig von Pandoras Play. Aber das mag ich gerade bei denen.
Ich werde auf jeden Fall die nächste Folge bald hinterher hören.

Wie hat es dir gefallen, knüxi?
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Smeralda

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480

Mittwoch, 18. Oktober 2017, 09:58

In den letzten Wochen habe ich die Schattensaiten von Pandoras Play noch einmal durchgehört.
Diese Serie gefällt mir von Pandoras Play immer noch mit Abstand am besten.
Nur schade das Skedoni als Gegenspieler nicht mehr dabei ist.
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