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joe adder

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1

Donnerstag, 15. Dezember 2016, 01:43

Plattenspieler eventuell zu schnell

Das ist vielleicht eine Frage, die LibussaKrokus beantworten kann. :]

Ich hatte mir vor geraumer Zeit eine gebrauchte SHARP Hifi Stereoanlage gekauft. Vermutlich Ende der 70er hergestellt. Jetzt meine ich, dass der Plattenspieler, nebst einem etwas dumpfen Klang, die LP vielleicht ein wenig zu schnell abspielt.
Kann man das irgendwo einstellen, wenn kein externer Regler zur Verfügung steht? :gruebel:
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Oberst Grewe

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Donnerstag, 15. Dezember 2016, 11:22

Wenn du mir sagst welches Modell genau kann ich dir wahrscheinlich helfen. :)
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LibussaKrokus

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3

Donnerstag, 15. Dezember 2016, 12:21

Ok, das Problem hatte ich noch nie. Ich versuch mal ne Antwort . . . Spontan fallen mir drei Möglichkeiten ein, warum dein Dreher zu schnell läuft:


  • Wenn der Plattenspieler einen Riemenantrieb hat, kann es z.B. sein, dass eben mit diesem Riemen etwas nicht stimmt. Wurde das Teil erst kürzlich gewechselt oder Dreher bewegt? Wenn ja, kann es sein, dass der Riemen nicht richtig sitzt oder sonstwie nicht richtig passt . . .
  • Manche Plattenspieler haben auf der Platine zwei Potis (je eins für 33 bzw. 45 rpm) mit denen man die Geschwindigkeit regulieren kann. Problem: Als Laie muss man die Dinger erst mal finden und dann kannste beim Einstellen ohne Stroboskopscheibe mehr falsch als richtig machen. Also Finger weg und/oder einen Fachmann machen lassen.
  • Wenn der Plattenspieler einen Synchronantrieb hat, dann wird die Geschwindigkeit über die Netzfrequenz geregelt. In Deutschland und Australien liegt die bei 50 Hz . . . da kannste nix dran drehen.

Interessant dürfte die Frage sein, woher du die Anlage hast, wo sie hergestellt bzw. ursprünglich verkauft wurde ? Ist die aus Deutschland oder aus Australien? Vielleicht gibt es ja Unterschiede oder Schwankungen in der Netzfrequenz, von denen niemand weiß . . . wer weiß . . .

:keineahnung:
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joe adder

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4

Freitag, 16. Dezember 2016, 07:47

Wenn du mir sagst welches Modell genau kann ich dir wahrscheinlich helfen. :)


Interessant dürfte die Frage sein, woher du die Anlage hast, wo sie hergestellt bzw. ursprünglich verkauft wurde ? Ist die aus Deutschland oder aus Australien? Vielleicht gibt es ja Unterschiede oder Schwankungen in der Netzfrequenz, von denen niemand weiß . . . wer weiß . . .


Das Geraet ist ein SHARP SG-220x { <== folge dem Link } , hier in Australien gekauft, und ist umschaltbar zwischen 220 und 240V. Australien liefert 240V Netzspannung.

Es klingt auf jeden Fall ein wenig dumpfer, wenn ich eine LP abspiele, denn wenn ich auf Radio umschalte, ist der Sound glasklar. Haengt vielleicht auch mit dem alten Tonabnehmer zusammen.
Das mit der Geschwindigkeit ist so ein Gefuehl. Ich hatte Oxygene IV abgespielt und das Lied kenne ich in- und auswendig. :]
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Freitag, 16. Dezember 2016, 10:31

Dass der Ton dumpf wird, kann vielleicht daran liegen, dass die Nadel nach knapp 40 Jahren ziemlich abgenutzt sein könnte. Muss aber nicht sein. Sie könnte auch verschmutzt sein. Du könntest sie entweder mal mit einer Nadelbürste reinigen, oder wenn das nichts bringt mit etwas Isopropanol-Alkohol aus der Apotheke. Sollte das nichts bringen und auch die Nadel in Ordnung sein, tippe ich darauf dass die Kondensatoren im Verstärker langsam austrocknen, oder schon ausgetrocknet sind. Das ist ein häufiges Problem bei alten Hifi-Geräten. Wenn du elektronische Kenntnisse hast und löten kannst, kannst du die ganz leicht selber tauschen. Sonst kannst du das Gerät auch zu einem Fachmann geben.

Über den Plattenspieler findet man hier nicht so viele technische Daten. Ich vermute aber mal, dass es sich um einen Riementriebler handelt. Wahrscheinlich ist einfach nur der Riemen ausgeleiert. Das alte Fett und Öl wird auch sicherlich größtenteils verhärtet sein...
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LibussaKrokus

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6

Freitag, 16. Dezember 2016, 12:41

Dass der Ton dumpf wird, kann vielleicht daran liegen, dass die Nadel nach knapp 40 Jahren ziemlich abgenutzt sein könnte. Muss aber nicht sein. Sie könnte auch verschmutzt sein.
Das wäre mal ein Grund für den dumpfen Klang. Und wenn nach all den Jahren obendrein die Nadelaufhängung durch ist, verändert das auch den Sound. Andererseits könnte es auch sein, dass die Auflagekraft zu hoch ist, dadurch wird der Klang zu bassbetont. Sofern noch das Originalsystem drauf ist, spielt der Dreher mit einem C-717. Wenn ich das richtig sehe, von Sharp selbst oder vom Hersteller Astatic (?nie gehört, kommt wohl aus den USA?). Das wäre dann ein Kristalltonabnehmer mit einer vermutlich hohen Ausgangsleistung. Die Nadel wäre eine STY-717 mit einer Auflagekraft von 20-25 mN. Mach doch mal ein Foto vom System, vom Tonarm und vom Gegengewicht. Würde mich interessieren, was für ein Tonabnehmer da tatsächlich verbaut ist.
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Freitag, 16. Dezember 2016, 20:21

Dass der Ton dumpf wird, kann vielleicht daran liegen, dass die Nadel nach knapp 40 Jahren ziemlich abgenutzt sein könnte. Muss aber nicht sein. Sie könnte auch verschmutzt sein.
Das wäre mal ein Grund für den dumpfen Klang. Und wenn nach all den Jahren obendrein die Nadelaufhängung durch ist, verändert das auch den Sound. Andererseits könnte es auch sein, dass die Auflagekraft zu hoch ist, dadurch wird der Klang zu bassbetont. Sofern noch das Originalsystem drauf ist, spielt der Dreher mit einem C-717. Wenn ich das richtig sehe, von Sharp selbst oder vom Hersteller Astatic (?nie gehört, kommt wohl aus den USA?). Das wäre dann ein Kristalltonabnehmer mit einer vermutlich hohen Ausgangsleistung. Die Nadel wäre eine STY-717 mit einer Auflagekraft von 20-25 mN. Mach doch mal ein Foto vom System, vom Tonarm und vom Gegengewicht. Würde mich interessieren, was für ein Tonabnehmer da tatsächlich verbaut ist.

Vielen Dank fuer die Hilfe. Die Nadel hatte ich mit einer Nadelbuerste gereinigt, ich probiere aber auch mal Isopropanol.
Hier sind auch ein paar Fotos. Das Gegengewicht bewegt sich aber kein Stueck.
index.php?page=Attachment&attachmentID=8721index.php?page=Attachment&attachmentID=8722index.php?page=Attachment&attachmentID=8723
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Samstag, 17. Dezember 2016, 00:00

MIST! Ich hab eben eine ellenlange Abhandlung über deine SG-220 Anlage geschrieben und dann hat mein PC den Post gefressen! Und das gleich zweimal! :fassungslos:

Nichtsdestotrotz . . . zu dem Thema vielleicht ein netter Gimmick . . .
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Samstag, 17. Dezember 2016, 05:59

MIST! Ich hab eben eine ellenlange Abhandlung über deine SG-220 Anlage geschrieben und dann hat mein PC den Post gefressen! Und das gleich zweimal! :fassungslos:

Nichtsdestotrotz . . . zu dem Thema vielleicht ein netter Gimmick . . .

Da gibt es durchaus einige Videos ueber das SG220 und den "Plattenaufleger". :]

Edit: Und scheinen besonders im portugiesisch-sprachigen Raum populaer zu sein. :keineahnung:
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Samstag, 17. Dezember 2016, 14:04

MIST! Ich hab eben eine ellenlange Abhandlung über deine SG-220 Anlage geschrieben und dann hat mein PC den Post gefressen! Und das gleich zweimal! :fassungslos:

Also, ich versuch mal ne Zusammenfassung von dem, was ich gestern eigentlich schreiben wollte.

Als ich mir die Bilder betrachtet hatte, dachte ich zuerst "Wow, rustikal!" . . . Besonders der Tonabnehmer hat mich irritiert, da es sich dabei nicht um das von mir benannte Keramik-System C-717 handelt. Ich dachte zuerst, das Teil wäre ein nachträglich angepasstes Magnet-System der billigeren Art, musste bei einem Blick ins Netz aber feststellen, dass es anscheinend vom Hersteller mehrfach verbaut wurde. Bevor ich jetzt wild weiterphantasiere will ich lieber erstmal fragen: Wenn du die Anlage von Kassette oder Radio auf den Plattenspieler umschaltest, muss du dann die Laustärke hochdrehen? Und hörst du dann eventuell ein Brummen?

Davon abgesehen, gefällt mir das Gegengewicht nicht! Sieht aus, als wäre es ganz nach vorne geschoben. Vor allem im Vergleich zu dem Gegengewicht im Film, dass ohnehin ein ganz anderes ist, sitzt es ja fast auf der Achse. Aber auch hier . . . bevor ich jetzt ins Blaue rate: Mach doch bitte mal ein Bild, wenn die Nadel auf der Platte liegt. Ich möchte mal sehen, wie tief sie sich absenkt.
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Montag, 19. Dezember 2016, 09:53


Aber auch hier . . . bevor ich jetzt ins Blaue rate: Mach doch bitte mal ein Bild, wenn die Nadel auf der Platte liegt. Ich möchte mal sehen, wie tief sie sich absenkt.

Ok, isch nauf:


und isch nunder:
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Montag, 26. Dezember 2016, 23:36

Sollte das nichts bringen und auch die Nadel in Ordnung sein, tippe ich darauf dass die Kondensatoren im Verstärker langsam austrocknen, oder schon ausgetrocknet sind. Das ist ein häufiges Problem bei alten Hifi-Geräten. Wenn du elektronische Kenntnisse hast und löten kannst, kannst du die ganz leicht selber tauschen. Sonst kannst du das Gerät auch zu einem Fachmann geben.


Ich werde mir die Tage mal Contact Cleaner und Pressluft in der Spruehdose holen und mir das Ding mal genauer ansehen. Habe zwar noch nie geloetet aber ein Mal ist immer das erste Mal. ;)

Zwischenzeitlich habe ich mir fuer 150 Ocken ein Set aus TEAC Amplifier, Tape Deck und Tuner mit Hitachi Boxen zugelegt. Der Amplifier springt ein wenig verzoegert an, so dass ich da auch mal reinschauen werde. Soweit funktioniert er aber ordentlich, hat einen schoenen Sound insbesondere satt mit der Loudness-Funktion. :]
index.php?page=Attachment&attachmentID=8728
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Dienstag, 27. Dezember 2016, 10:38

Schickes Teil! Aber dass der verzögert anspringt ist ganz normal. Die Lautsprecherrelais schalten die Lautsprecher erst später zu, sodass es beim Einschalten nicht in den Boxen knallt, falls im Netzschalter beim Schalten ein Funke überspringt. :)
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Dienstag, 27. Dezember 2016, 21:39

Sehr sexy! :]

Und der Dreher rechts daneben? Was Das?
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Mittwoch, 28. Dezember 2016, 09:47

Sehr sexy! :]

Und der Dreher rechts daneben? Was Das?

Oh danke. :blumen: Die drei habe ich gestern noch schön mit Autopolitur gereinigt.
Das ist ein Audio-Technica. Einfachste Ausführung. Aber läuft dementsprechend auch wie ne Eins. :]
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16

Donnerstag, 29. Dezember 2016, 01:45

Ich muss jetzt wegen deiner SHARP-Anlage nochmal nachhaken . . .
Bevor ich jetzt wild weiterphantasiere will ich lieber erstmal fragen: Wenn du die Anlage von Kassette oder Radio auf den Plattenspieler umschaltest, muss du dann die Laustärke hochdrehen? Und hörst du dann eventuell ein Brummen?
Irgendwas pfupfert mich an der Sache . . . ich hab irgendwie das Gefühl, dass mit dem Tonabnehmer/der Nadel etwas nicht stimmt . . . Das System an sich, die Nadel, ihre Aufhängung oder die Auflagekraft . . . :gruebel:
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Donnerstag, 29. Dezember 2016, 07:23

Ich muss jetzt wegen deiner SHARP-Anlage nochmal nachhaken . . .
Bevor ich jetzt wild weiterphantasiere will ich lieber erstmal fragen: Wenn du die Anlage von Kassette oder Radio auf den Plattenspieler umschaltest, muss du dann die Laustärke hochdrehen? Und hörst du dann eventuell ein Brummen?
Irgendwas pfupfert mich an der Sache . . . ich hab irgendwie das Gefühl, dass mit dem Tonabnehmer/der Nadel etwas nicht stimmt . . . Das System an sich, die Nadel, ihre Aufhängung oder die Auflagekraft . . . :gruebel:

Nope. Da brummt nix. Das Tapedeck laeuft nicht. Wenn ich von Radio auf Plattespieler und wieder zurueckschalte, ist der Uebergang einwandfrei. Das Radio ist nur klarer vom Klang. Der Plattenspieler ist ein wenig zu basslastig, als wenn ich den Bass voll aufgedreht haette. Der steht aber auf Null/neutral.
Ich muss also zwangslaeufig den Bass weit runter und Treble ein wenig raufdrehen, um den neutralsten Klang zu finden. :rolleyes:
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Donnerstag, 29. Dezember 2016, 21:53

Ich muss also zwangslaeufig den Bass weit runter und Treble ein wenig raufdrehen, um den neutralsten Klang zu finden. :rolleyes:
Die Auflagekraft stimmt nicht . . . sag ich jetzt mal spontan! Entweder die Nadelaufhängung ist hin oder der Tonarm ist falsch ausbalanciert und drückt mit zuviel Gewicht auf die Nadel . . . Du hast geschrieben, dass sich das Gegengewicht nicht bewegen lässt . . . ist das eventuell verschraubt? Oder so komplett nach vorne gedonnert, dass es fest sitzt? Sowas hatte ich mal. Da hat ein Vorbesitzer das Teil regelrecht nach vorne ins Gewinde gefressen. Beim Versuch, das Ganze aufzuschrauben, dachte ich, ich reiß gleich den Tonarm ab . . .
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19

Freitag, 30. Dezember 2016, 18:52

Ich muss also zwangslaeufig den Bass weit runter und Treble ein wenig raufdrehen, um den neutralsten Klang zu finden. :rolleyes:
Die Auflagekraft stimmt nicht . . . sag ich jetzt mal spontan! Entweder die Nadelaufhängung ist hin oder der Tonarm ist falsch ausbalanciert und drückt mit zuviel Gewicht auf die Nadel . . . Du hast geschrieben, dass sich das Gegengewicht nicht bewegen lässt . . . ist das eventuell verschraubt? Oder so komplett nach vorne gedonnert, dass es fest sitzt? Sowas hatte ich mal. Da hat ein Vorbesitzer das Teil regelrecht nach vorne ins Gewinde gefressen. Beim Versuch, das Ganze aufzuschrauben, dachte ich, ich reiß gleich den Tonarm ab . . .

Ich schau mal, ob sich da was machen laesst. :]
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20

Sonntag, 1. Januar 2017, 11:47

Ich muss also zwangslaeufig den Bass weit runter und Treble ein wenig raufdrehen, um den neutralsten Klang zu finden. :rolleyes:
Die Auflagekraft stimmt nicht . . . sag ich jetzt mal spontan! Entweder die Nadelaufhängung ist hin oder der Tonarm ist falsch ausbalanciert und drückt mit zuviel Gewicht auf die Nadel . . . Du hast geschrieben, dass sich das Gegengewicht nicht bewegen lässt . . . ist das eventuell verschraubt? Oder so komplett nach vorne gedonnert, dass es fest sitzt? Sowas hatte ich mal. Da hat ein Vorbesitzer das Teil regelrecht nach vorne ins Gewinde gefressen. Beim Versuch, das Ganze aufzuschrauben, dachte ich, ich reiß gleich den Tonarm ab . . .

Ich schau mal, ob sich da was machen laesst. :]

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