
Da fällt einem doch nichts mehr zu ein. Sicherlich ist internationaler Terrorismus ein Problem, aber mit Sicherheit keines, dass mit Kriegen gelöst werden kann! Dadurch entsteht nur neuer Hass und die extremistischen Gruppierungen bekommen wieder aufschwung
Die Spirale der Gewalt
Meine CD: --> Schall & Rauch - Die große Frage <-- Have fun!
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Mic« (10. September 2004, 14:37)

Zitat
@Finchen: Ich denke, vor einem dritten Weltkrieg brauchen wir uns keine Sorgen zu machen. Dafür sind einfach die Konstellationen heutzutage nicht mehr gegeben, die Machtverhältnisse sind zu eindeutig und die Allianzen zu gefestigt. Wovor ich Angst habe ist, dass die Amis in Gestalt ihrer Führungskräfte irgendwann "im Affekt" mit der ganz großen Kelle auf die sog. Schurkenstaaten losgehen werden, getreu dem alten Texaner-Motto: Legt sie alle um, Gott wird sie sortieren! Oder dem noch älteren Motto: nur ein toter XY ist ein guter XY...
Zitat
Original von Nicola
Hinzu kommen dann noch rhetorische Ausfälle wie von Cheney, der doch glatt behauptet hat, dass es neue Terroranschläge in den USA geben wird, wenn Kerry als Präsident gewählt würde.
Zitat
Original von leocat
Der Sprecher des Pentagons weigerte sich, eine Mitschrift des Gesprächs zu veröffentlichen. Luti hatte den Standpunkt vertreten, dass die USA 'das Recht haben, Länder zur Verantwortung zu ziehen, die Terroristen beherbergen'.



Zitat
Original von Finchen
Ich hätte mich vielleicht etwas anders ausdrücken sollen. Damit meinte ich einen Krieg "christliche Staaten gegen islamische Staaten". Das käme einem Weltkrieg quasi gleich.
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Tobiashi« (10. September 2004, 16:01)
Keinen blassen Schimmer 
Meine CD: --> Schall & Rauch - Die große Frage <-- Have fun!